Je mehr Antworten man über das Leben und sich selbst sucht, desto mehr Fragen kommen!
Wer bin ich?
Wozu bin ich auf der Welt?
Ich finde das sind echt wichtige Fragen. Wenn man sie sich selbst nicht stellt, dann muss man sich ihnen irgendwann stellen. Denn obwohl unser Leben auf der Erde begrenzt ist, haben viele jetzt schon das Gefühl, dass sie nicht einfach zufällig hier sind.
Im Moment bin ich Studentin und beschäftige mich mit Berufsfragen, aber auch allg. mit meiner zukunft. Nun weiss ich selbst noch nicht, wo mein Berufsleben später hingeht. Aber bestimmte Interessen und Felder werden mit immer wichtiger. Weisen diese insgesamt auf ein grösseres Ziel hin als nur das Berufsleben? Quasi auf eine Lebensaufgabe?
Vieles weiss ich noch nicht, aber:
Ich weiss:
- dass ich nicht ohne Grund in meiner Familie & ihr Umfed hineingeboren bin
- dass jeder Mensch Stärken hat, und damit die Verantwortung,diese herauszufinden und einzusetzen
- dass es sich lohnt, auf sein Herz zu hören. Nicht in dem Sinne, dass aller Verstand ausgeschaltet werde, sondern sodass man seine innersten Wünsche und Träume, Interessen und Frustrationen ernst nehmen und versuchen sollte, diese umzusetzen
Also habe ich mir für dieses Jahr (wie schon viele Jahre vorher, denn das ist ein Prozess) vorgenommen, mich diesen 2 oberen Fragen zu stellen!
Diese Woche war ich auf dem Willow Creek Leitungskongress in Karlsruhe. Da ging es um die persönliche Lebensaufgabe jedes Einzelnen, welche, wie ich glaube, nicht mir selbst dienen sollte, sondern einem grossen Ganzen, gewissermassen einer Geschichte, die Gott mit uns Menschen schreiben will.
In den letzten 5 Jahren war meine Frage konkret, wo das genau sein soll, wo genau ich Teil dieser Geschichte bin: Mit meinen Staerken, meinen Interessen, meiner Einzigartigkeit. Und während ich diese Einzigartigkeit immer mehr entdecke, wird mir klar, dass mir Deutschland immer wichtiger wird. Als Land, als Gruppe von Menschen, die zusammenleben. Ich bin nicht zufällig hier (geboren) und mein Herzschlag wird immer größer für unser Land. Ich wünsche mir, dass Menschen hier eine Ganzheit in ihrem Leben erfahren können, dass sie ihre Identität und den Sinn ihres Lebens herausfinden.
Deshalb habe ich mich diese Woche im Herzen darauf festgelegt, der Gesellschaft in unserem Land zu dienen, ja sie zu erforschen und helfen, all ihre Schönheit und Stärke, gewissermassen ihre Identität hervorzubringen. Das ist nicht immer einfach, denn nicht alles glänzt hier, wo wir leben. Aber ich möchte meinen Teil dazugeben und diese Gesellschaft mitgestalten, ganz pro-aktiv und ressourcenorientiert
.
Deshalb wird dieser Blog in Zukunft auf unsere Gesellschaft zeigen. Lasst uns nachdenken, was Deutschland ausmacht (Identität) und auch, wie jeder persönlich, aber auch als Gemeinschaft gesellschaftsrelevant leben können. Eine besondere Verantwortung und Pflicht sehe ich dabei bei uns Christen.
Hier schon mal einen Link zu einer Gemeinde, die es sich zum Herzensanliegen gemacht hat, die Stadt Görlitz (meine Heimat!!) zu gestalten und zu pragen:
Wie einige bestimmt schon oft bemerkt haben, bin ich richtig stolz, da dazuzugehören!! Schaut euch mal um, es lohnt sich!
„All unser Wissen endet nicht mit einem Punkt, sondern mit einem Fragezeichen.“ H. Hesse
The more I think about myself and life, the more questions arise!
Who am I?
What am I here for?
I think these are real important questions that If we won’t ask them we’ll be asked/confronted by them. Although our life is final many of us have a sense that they are here for a reason.
At the moment I am still studying and future job questions arise, but also questions about my future in general.
No idea yet what job I am going to take on. But I notice more and more interests of passions of mine. Do they point to a bigger goal than a life job? Maybe a life purpose?
I don’t know a lot but these things I know:
- that I am not born into my family and ist surroundings without a reason
- that everyone has got strength and therefore is responsible to find them out and use them
- that it is worth to sensitively listen ones heart in a way that our deepest longings, wishes, interests and frustrations do matter and we can reach/use them
This year a goal is to ask myself those two questions above (i’ve done it for years, it is a process) and I challenge you to do so too!
This week at the Willow Creek Leadership in Germany speakers were talking about the personal life purpose of every single person. A life purpose will not serve my own person but a greater picture, a greater story that God wants to write with us and is already writing.
In the past 5 years I’ve asked myself what and where this would be, where I am taking part in His story: with my strengths, my passions, my uniqueness. And while I am discovering it more and more, I became sure of one thing this week. That Germany is definitely a great passione of mine. The people here as individuals and as a unique society.
I wasn’t born here on purpose and my passion for this country gets bigger and bigger. My wish is that people would be restored holistically, that their identity and purpose of life would be clearer to them.
Because of that I committed myself to my own culture this week. To exploring it, to serving it, to changing it if needed. To bring forth its beauty and strengths, its identity. It is not always easy and I’ve had times when I wanted to live somewhere else. But from now on I want to commit myself to actively shape this society, to bring forth ist resources and to help restore it holistically.
That is what this page is going to be for! I want to point to and think about my culture and identity, especially how we can serve the people and the society as a whole. And let me tell you: I see a special responsibility by the Christians under us!
Here’s a first link to my church who takes on this responsibility in the East of Germany. In Görlitz my hometown!!
I am really proud to belong to this church, this „movement“.
„All our knowledge doesn’t end with a sentence point but with a question mark.“ H. Hesse (German author)
Diese Überschrift trifft gerade auf fast all meine Lebensbereiche zu. Wie bestimmt bei vielen von euch auch, leitet der Sommer für mich immer ein neues Kapitel ein. Sommer ist spannend, vielseitig und normalerweise wunderbar warm, kurzum er bietet Abwechslung – und die braucht jeder, um seinen (Lebens)Kurs ganz neu auszurichten. Ganz so dramatisch, wie das hier klingt, ist es bei mir nun auch nicht, aber dennoch bin ich immer dankbar über Gedankenspielerei und eine Auszeit vom Alltäglichen.
Vorerst aber ein kurzer Rückblick auf 5 Monate, in denen ich zu faul war, diesen Block zu aktualisieren:
Arbeiten im Café. Willow Creek Kongress im Mai. Die Taufe meines kleinen Cousins. Ein paar Tage in Bremen beim Kirchentag. Malte’s Familie kennenlernen in Werther. Er meine in Görlitz. Stille Tage. 1 Woche bei meiner Gastfamilie in Kansas zu Brookes Hochzeit. Aussendung von Malte am Kolleg. Mädchencamp in Melaune, Ostsachsen. Umzug in ein Haus
(Externe WG vom Kolleg). Nordseeluft auf Spiekeroog. viiiiele IKEA Besuche. Und nun in Görlitz: erstes Jungscharcamp der FeG Görlitz (meiner Gemeinde).
“A new beginning”.
Der Sommer ist und bleibt vielversprechend. In dieser Woche organisiere ich zusammen mit Malte Spiele für Kids (6-8 Jahre) und ich merke wie sehr mir die praktische “Arbeit” mit Kindern u. Jugendlichen gefehlt hat im letzten Jahr. Im August werde ich mir in Kassel mal einige Kirchgemeinden angucken. Dabei finde ich es wichtig, aufkmerksam und mit fragenden Augen unterwegs zu sein, denn so eine Entscheidung möchte gut überlegt getroffen werden. Letzte Woche in Kassel waren Malte und ich in der FeG Kassel-Ost und die ist auch noch relativ jung (wie die FeG Görlitz www.feg-goerlitz.de), erst 5 Jahre alt. Eine junge Gemeinde in ihrem Entstehen zu unterstützen, wo vieles noch dynamisch und offen ist, und die Vision der Gemeinde meist klar kommuniziert wird, ist mir persönlich sehr wichtig, aber nicht exklusives Kriterium. Mal schauen, wie sich die Gemeindesuche in Kassel ab Herbst gestaltet.
Ab September wechsele ich zu der neuentstandenen CVJM Hochschule auf dem selben Gelände des Kollegs. Es ist eine Fachhochschule und ich kann “Soziale Arbeit/Religionspädagogik” auf Bachelor studieren. Ich freue mich darauf, jetzt ein bisschen ausserhalb zu wohnen, um Lernen und Leben am Kolleg doch ein bisschen mehr trennen zu können, und den Blick für Kassel weiter werden zu lassen. Dabei arbeite ich Montags und Sonntags immer noch im Burgfeld Café Wilhelmshöhe, mit supernetten Inhabern und unglaublich leckerem Kuchen. Mhhhhmmm! Man braucht einfach einen Ausgleich zum Alltag und obwohl es oft stressig ist im Cafe, ist es definitiv positiver Stress, der dann irgendwie schon wieder entspannt.
Jetzt wisst ihr über meinen Sommer Bescheid und über alles, was es Neues gibt! Ich freue mich darauf, zu hören, wie es euch geht und was ihr diese Tage so erlebt.
Bis zum nächsten Mal ,
Isabel



Maybe for many of you too summer represents a whole new beginning of the year. Summer is exciting as it offers many different small or big adventures. It is simply a break from daily life to days where most things are unforseen.
This is what happened in the past 5 months when I didn’t update this blog:
Mondays and Sundays working at the Cafe.Helping at the Willow Creek Shift Conference in May. Getting to know Maltes family in Werther (->Werther’s Originals) and him getting to know mine in Goerlitz. 1 week in Kansas (->Brookes and Nathans wedding). Maltes graduation. Girl’s Camp (age 8-14). Moving into a on-campus house. Daytrip to Spiekeroog an island near the Northsea, we visited the summercamp Malte usually works at. a lots of trips to IKEA (of course). And just last week: the first children camp at my church in Goerlitz (age 6-9)
The last camp mentioned was an extraordinary experience. Malte and me organised 2 hours of games everday and a tresure hunt at the end of the week. We were 10 or more on staff for 14 kids which is almost 1:1 staff to campers. But it was not like we had nothing to do. Everyone helped where help was needed and everyone hat an assigned job that he was responsibile for. That’s why it was so much fun to work in a team like that. As the church sought to invite kids that are not from a Christian background most of them weren’t. Some came form a orphanage, some from closeby living households. This camp was a start up camp under the theme “Sailor”s camp” and there were great but simple opportunities to craft, play and hear about God’s love for the kids.
Malte goes to England this upcoming Sunday and he will be a youthworker with a YMCA near London and a church (part time at each) for one year. These next weeks I will be in Kassel (working), in Goerlitz (doing nothing!!) and maybe some time in Hamburg visiting my little cousin and his family.
Sunny greetings,
Isa
Nachdem meine Gastschwester zurück in die USA geflogen ist, ging’s wieder ans Kolleg und ich habe viel bei Mc Café gearbeitet. Es hat Spass gemacht, wurde aber nach 2x 8,5 h in der Woche so anstrengend, dass ich Anfang Februar kündigte. Glück muss man haben und so konnte ich gleich in einem kleinen Café nahe der Uni anfangen.
Die Uni- Kurswochen im Januar gingen schnell vorbei und meine Gedanken waren nicht immer beim Unterricht
. Malte, mein next-door-neighbour, und ich haben viele Abende und Tage zusammen verbracht, uns besser kennengelernt uuund …
! (der Rest steht ja bei Studivz)
Gestern kam ich aus Giessen wieder. Dort habe ich 2 Wochen bei Willow Creek Deutschland gearbeit (www.willowcreek.de).
“Willkommen in Deutschland!” – Nach einem schnellen Roadtrip durch 3 Bundesländer mit einer leckeren “maltid” bei IKEA in Dresden sind wir in Görlitz! Gestern habe ich Johanna, meine Gastschwester aus den USA, in Frankfurt vom Flughafen abgeholt. Erst ging’s nach Kassel, wo wir auf dem Weihnachtsmarkt waren und spät abends das Kolleg getourt haben. Heute morgen konnten wir dann bei strahlendem Sonnenschein die Löwenburg im Bergpark besichtigen! Ich kann’s gar nicht glauben, dass sie da ist – wir kennen uns schon 4 Jahre und ihre Familie ist meine 2. Familie!! Und nun lernt sie endlich meine Familie in Deutschland kennen, und den Ort an dem ich aufgewachsen bin! Vor uns liegen 7 weihnachtliche Tage, und ich hoffe, wir können viele von euch hier in GR treffen!
(Oder auch in Kassel, wir kommen am 29. für eine Nacht ans Kolleg zurück, um auf dem Rückweg noch ein bisschen deutsche Geschichte (Buchenwald in Weimar und die Wartburg in Eisenach) mitzunehmen, was wir heute leider nicht mehr geschafft haben.)
Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und freue mich, bald alte und neue Gesichter wiederzusehen!

… nach einem Abend mit Pippi Langstrumpf !
Sie ist frech.
Sie liebt Abenteuer.
Sie hat ein riesengrosses Herz.
Sie ist eine echte Freundin.
Sie ist sie selbst.
Deshalb ist sie ein Vorbild.
…mit Ruhe und Gemütlichkeit!
4 Tage Schweden.
So erging es mir zumindest in den letzten Wochen. So viele Ueberraschungen- kleine wie grosse, schoene aber auch stressige Zeiten, und es bleibt weiterhin spannend!
SPONTAN war auf alle Fälle die Erfahrung, dass Anna (meine WG Mitbewohnerin) und ich letzte Woche jeden Tag an unserer Didaktik Hausarbeit gearbeitet haben. Wir sollten eine Jungscharstunde planen und ALLES darin begründen. Dabei habe ich noch mehr über mich selbst (und Anna) gelernt, als über das Fach *g*, z.B. dass ich perfektionistischer und ehrgeiziger bin als ich dachte! Und, dass Anna und ich uns super ergänzen, indem sie viele Gedanken tiefgruendig angeht und ausdrückt und ich mich eher praktisch und kurz halte.
SPONTAN war auch mein 3 h Trip zum Gesundheitsamt letzte Woche, um ein Gesundheitszeugnis für die Arbeit zu bekommen! Noch am selben Tag, als ich meine Bewerbung an MC Cafe online ausfüllte, bekam ich naemlich eine Einladung zum Probearbeiten! So schnell kann’s gehen! Cappucino, Latte Macciato, Milch aufschaeumen, Servieren -dies und viel mehr hab ich an 2 Tagen schon gelernt und es wird bald noch interessanter, da ich heute meinen Teilzeit-Arbeitsvertrag abgeholt habe!! Die Mitarbeiter im MC Cafe (Uni-nahe) sind bereits unglaublich interessiert und offen auf mich zugekommen und der Chef ist sehr freundlich und zuvorkommend! Das ist die Arbeit, die ich als *Starbucks.addict* schon immer mal machen wollte- was will man mehr?!
SPONTANE Filmabende, Begegnungen, Schwimmbadtrips, oder auch Mitternachtsausflüge zum “Herkules”, dem Wahrzeichen Kassels, machen das Leben einfach bunter. Ich dachte nicht, dass mir Spontanität so sehr gefällt. Andererseits liebe ich es, mich auf etwas zu freuen, wenn es schon laenger geplant ist!
Ich kann es noch gar nicht richtig glauben, nächste Woche Donnerstag sehe ich meine Gastschwester Johanna!! Sie studiert noch bis Weihnachten in Schweden, und mit einem spontanen Billigflug und ein bisschen freier Zeit lässt sich so einiges Verruecktes planen!
Leider kann ich meine Fotos nicht hochladen, da ich die Treiber CD fuer meine Kamera zuhause vergessen habe!! (echt verpeilt ich weiss)
Aber:
Ladies, and Gentleman here comes Anna (and me)! She’s a pretty cool girl I must say!
“Searching is half the fun: life is much more manageable when thought of as a scavenger hunt as opposed to a surprise party.” Jimmy Buffet
The past weeks have been full of spontaneous moments – small or big ones, amazing but also stressful moments! And it continues to be like that …
SPONTANEOUS.
It definitely was a great experience spending a whole week with Anna on a paper for class together (she and I share an appartment – see picture above!!) . We had to prepare a lesson for children ministry and had to give reasons for every single idea! It was challenging and such a good learning experience – in the end I had learned more about myself and Anna than about the class. For example that I am more of a perfecionist and more ambitious than I had thought before. Also that Anna and me complement each other. While she thinks ideas in great detail I rather think practically and like to keep thoughts short.
SPONTANEOUS.
Last week I spontaneously went to the health department in Kassel. I have to have a health certification in order to work in a restaurant. And after being accepted to work at MC Cafe (similar to Starbucks) the fun can get started. This Sunday afternoon is my first day and I get to make Cappucino, Latte Macciato and many more yummy coffee!! The co-workers are all young people and have been incredibly nice to me so far. So has the boss – he seems very fair! So i am pretty excited for working 2 days a week!
SPONTANEOUS.
Movie nights, hang outs, swimming with friends, or midnight hikes in our big park next to my school. I never thought that I like being so spontaneous but I do! On the other hand though I love having things planned out that I can get excited for!
Can you believe tha next week I am going to spend 4 wonderful days with Johanna in Jonkoping, Sweden??! I can – I got cheap tickets and I am already so excited about it!!
Uhh.. It is sligthly getting winter here – the first snow is falling right now! How beautiful!
I hope you guys are doing well and aren’t sick (at this time many people around here are)! Enjoy the cozy winter time – maybe with a good cup of coffee
Jetzt bin ich schon 4 Tage im geliebten Goerlitz! Daniel Bruehl und die Dreharbeiten habe ich leider verpasst, aber dafuer sehe ich ganz tolle andere Menschen
! Manchmal fuehlt es sich an, wie ein Marathonlauf: Familie, Freunde, Gemeinde, Zeit fuer mich (und fuer Gott). Glaubt es oder nicht, aber ich geniesse es!! Es ist wunderschoen, wiedermal daheim zu sein. Aufzutanken, im Gespraech oder auch allein.
Eigentlich will ich es kurz halten, da ich sehr! muede bin. Aber hier ein paar Eindruecke der letzten Tage:
Ankommen in Dresden. IKEA Nachtshoppen mit meiner Mom (=lecker schwedisches Essen), Nachtfahrt. Brunchen in der Gemeinde. Schlaaafen. Meine Grosseltern besuchen. Lesen. Shoppen bis zum Umfallen. allein Schwimmen und relaxen. gute Gespraeche. ein Tag mit meiner besten Freundin in Dresden. Mein grosses, amerikanisches Bett.
Und das sind die Momente, auf die ich mich noch freue:
Ausschlafen! fuer die Uni lesen (haha!). Schwimmen mit Hanna. Hauskreis. Shoppen. Kino. Chinesisch essen. Evtl. Tennis. Packen. Das WE in Giessen!! Back to the Kolleg und neuer Job bei Mc Cafe…
Wow ich merke gerade, was fuer ein Geschenk diese Ferien sind. Versteht mich nicht falsch, das erste Trimester am Kolleg war super schoen, und ich bin echt dankbar fuer die intensiven Freundschaften und Erlebnisse, die ich in kurzer Zeit schon hatte. Aber manchmal ist es auch schoen und noetig, nur an sich und seine Familie/Freunde zu denken und bei ihnen aufzutanken (und mit ihnen).
Und nun… ab ins Bett! Good night and sleep well…
Now i’ve been at home in Goerlitz for for days already! Unfortunately I missed Daniel Bruehl (a german actor) and Brad Pitt and the making of their new Hollywood movie but still i get to see many other great people
! Sometimes my fall break feels like a marathon between family, friends, church, time for myself and for God. Believe it or not, but I enjoy this “marathon” so much!! It is great to be back home for some time. Relaxing and “being renewed” in talks and solitude.
I’d like to keep it short this time coz I am very tired. So here are some impressions from the past days:
Arriving in Dresden. IKEA shopping until 00 pm with my Mom (and yummy swedish food), driving at night.Sunday Brunch at church. sleeping.Visiting my grandparents. reading. Lots of Shopping. going to the Pool. good talks. one day with my friend Sarah in Dresden. My bigggg (american) bed.
And these are the things that I am still excited about:
sleeping in. reading for school (haha). swimming with Hanna. small group. shopping. going to the movies. ordering chinese food. maybe tennis. packing. going to our churche’s motherchurch in Giessen. back to my school. my new job at MC Cafe.
Wow I am realizing what a great gift this break has been for me. Don’t get me wrong the first trimester at school was wonderful and I am really thankful for the close friendships we’ve made already. But sometimes we all need to just take time for ourselves and for our families and for nothing else. And relax.
So far… and now Good Night and sleep well.
… war das Motto unseres Grossen BegruessungsAbend! Der zweite Jahrgang…
… ist mein kleiner Cousin “Jonah Emilio”
!
Er lebt in Hamburg bei seinen Eltern Marion und Falk, und ich habe alle 3 am verlaengerten We besucht!
Jonah ist so ein huebscher, kleiner Kerl: ein echtes Geschenk Gottes!
Wie erstaunlich, wie schoen er jetzt schon ist: er laechelt jeden ehrlich an, der ihn anlaechelt. Er schlaeft mit offenem Mund (leider hat er gerade Schnupfen) und seine Augen gehen immer halb zu, wenn er sehr muede ist, aber trotzdem wachbleiben will. Er klammert sich an seiner Mutti fest, aber freut sich trotzdem, wenn andere ihn auf dem Arm halten. Er kuschelt gern mit seinem Plueschhasen.
Es wird so spannend, zu beobachten, wie er zu einem wunderbaren, jungem Mann heranwaechst, der bestimmt mal (hoffentlich nicht) viele Maedchenherzen brechen wird
!
Bald kommt auch ein Foto!
… is my little cousin „Jonah Emilio“
!
He lives in the north, in Hamburg, with his parents Marion and Falk, and I visited the three of them last weekend.!
Jonah is such an adorable, little guy: a real gift from God!
It‘s amazing, how pretty he already is: He intentionally smiles at everyone who smiles at him first. He sleeps with his mouth open (unfortunately he is having a cold) and his eyes are staying half open when he is tired but tries to stay awake. He clings to his Moms arm, but happily stays at other people‘s arms. He likes to cuddle with his rabbit toy.
It will be so exciting to see him grow into a wonderful young men who will probably break a lot of hearts (hopefully not)
.
Pictures to follow…